Das ursprünglich als Schulzentrum geplante Rudolf-Diesel-Gymnasium, damals noch 'Peterhof-Gymnasium' genannt, wurde von 1969 bis 1976 zur Entlastung der überlasteten Augsburger Schulen geplant und erbaut. Da Bedenken bestanden, dass das geplante Schulzentrum letztendlich zum Gesamtschulmodell führen könnte, entschied man sich nach Fertigstellung des ersten Gebäudes für die rein gymnasiale Schulart. Mit Schuljahrsbeginn 1976/77 nahm die Schule mit damals 613 Schülern in 17 Klassen den Lehrbetrieb auf. Staatliches Gymnasium mit naturwissenschaftlich-technischem und sprachlichem Zweig, seit 1977 benannt nach dem Erfinder Rudolf Diesel. Heute rund 1200 Schülerinnen und Schüler.
Martin Nießeler, Augsburger Schulen im Wandel der Zeit, 1984, 227 f.; Rudolf-Diesel-Gymnasium: Jahresberichte.
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