Stadtlexikon Augsburg - Nachschlagewerk zur Geschichte der Stadt Augsburg und Schwabens.
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Wörle

Wilhelm, * 3.1.1886 Silheim (Neu-Ulm), † 20.1.1959 Augsburg, Lehrer, Mundartdichter

Von: Prof. Dr. Hans Frei (Stand: 21.6.2013)

  • Präparandenschule in Marktoberdorf, Lehrerseminar in Lauingen. Volksschullehrer in mehreren schwäbischen Dörfern, ab 1912 in Willmatshofen (Landkreis Augsburg). 1938--1943 Lehrer an der Pestalozzi- und Löweneckschule in Augsburg. Verfasste mehr als 2000 Gedichte, zahlreiche Hörspiele, Volksstücke (meist in schwäbischer Mundart) und historische Studien. Die Schilderung der Natur und des bäuerlichen Lebens nehmen breiten Raum ein. Nachlass im Museum Weißenhorn.
  • Wilhelm-Wörle-Straße (1961, Pfersee-Nord, Amtlicher Stadtplan H 9).

Wilhelm Wörle, D'Welt ischt voller Melodeia, 1979 (mit Kurzbiographie und Werkverzeichnis); Bosls bayerische Biographie, Ergänzungsband, 1988, 174; Franz Angerer / Hermann Schmid, Wilhelm Wörle - sein Leben und Wirken, in: Willmatshofen, 2005, 14-18.



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