Stadtlexikon Augsburg - Nachschlagewerk zur Geschichte der Stadt Augsburg und Schwabens.
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Stettenhaus

Von: Dr. Josef Mančal (Stand: 2. Auflage Druckausgabe)

  • Ehemals Lit. D 158 (Obstmarkt 15). Der aus mehreren Häusern bestehende Komplex wurde 1559 von Johannes Holl mit einem Erker versehen und kam über die Schwiegereltern 1675 in den Besitz des David (III) von Stetten. 1902 verkauften die Stetten das Anwesen an die Stadt. Eine Stiftung Ernst Forsters trug wesentlich dazu bei, dass ab 1906 die Sammlungen des Naturwissenschaftlichen Vereins hier der Öffentlichkeit gezeigt werden konnten. 1944 wurde das Stettenhaus zerstört.

Anton Werner, Augsburger Häusergeschichte, 1916 (masch.), 85 f.; Astrid Debold-Kritter, Augsburg in frühen Photographien 1860-1914, 1979, 106 f.



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