Stadtlexikon Augsburg - Nachschlagewerk zur Geschichte der Stadt Augsburg und Schwabens.
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Stempflesee

Von: Frank von Römer (Stand: 2. Auflage Druckausgabe)

  • Am 19.11.1915 beschloss der Magistrat die Planung einer Weiheranlage in der Nähe der (im Februar 1944 zerstörten) ’Waldrestauration Siebentisch’ im Siebentischwald. Der Stempflesee wurde 1924 als ’Notstandsarbeit’ durch Arbeitslose angelegt, Abdichtungsarbeiten zogen sich bis 1926 hin. Die Benennung erfolgte am 13.4.1924 zu Ehren des um die Anlage des Sees verdienten Magistratsrats Gottfried Stempfle. Fläche 1,4 ha.

Augsburger Rundschau 1 (1918/19), 96 f.; Jürgen Bartel, Augsburg-Lexikon, 1978, 95 f.

Stempflesee



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