Stadtlexikon Augsburg - Nachschlagewerk zur Geschichte der Stadt Augsburg und Schwabens.
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Mayer

Tobias (fälschlicherweise auch d. Ä. oder Johann Tobias d. Ä. genannt), * 17.2.1723 Marbach, † 23.2.1762 Göttingen, Mathematiker, Astronom, Kartograph

Von: Inge Keil (Stand: 2. Auflage Druckausgabe)

  • Arbeitete 1744-1746 bei dem Schriftenstecher Silbereisen in Augsburg, wo er einen fruchtbaren Gedankenaustausch u. a. mit Georg Friedrich Brander pflegte und 1745 den Mathematischen Atlas (60 Tafeln mit Supplement) und ein Buch über Kriegsbaukunst (ca. 70 Tafeln) veröffentlichte. Ab 1746 in Nürnberg im Verlag Homann-Erben, 1751 Professor der Mathematik in Göttingen, 1754 Leiter der dortigen Sternwarte.

Allgemeine deutsche Biographie 21, 1885, 109-118; Dictionary of scientific biography 9, 1974, 232-235; Erwin Roth, Tobias Mayer, 1985; Schriftenreihe des Tobias-Mayer-Museums Marbach 1, 1983 ff.



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