Stadtlexikon Augsburg - Nachschlagewerk zur Geschichte der Stadt Augsburg und Schwabens.
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Leininger

Wilhelm (Willi), * 20.4.1907 Langen/Hessen, † 28.12.1971 Augsburg, Journalist, Komponist

Von: Franz Schreiber / Günther Grünsteudel (Stand: 25.8.2009)

  • Sohn eines Kaufmanns. 1910 Umzug der Eltern nach Augsburg, der Heimatstadt seiner Mutter. 1917-1922 Gymnasium bei St. Anna, anschließend kaufmännische Lehre. 1927-1933 Studium am Augsburger Konservatorium (Leopold-Mozart-Zentrum) u. a. bei Fritz Klopper, Arthur Piechler  und Heinrich Kaspar Schmid. Seit 1934 als Musikkritiker tätig, 1945-1970 bei der Schwäbischen Landeszeitung und der Augsburger Allgemeinen. Rege Vortragstätigkeit (Amerikahaus, Volkshochschule etc.). Dozent (Musikgeschichte, Musiktheorie) am Leopold-Mozart-Konservatorium. Starb an den Folgen eines Verkehrsunfalls. Grab auf dem Protestantischen Friedhof. Hinterließ fast 300 Kompositionen nahezu aller Gattungen.

Augsburger Allgemeine, 18.4.1957; Süddeutsche Zeitung, 15.4.1967; Augsburger Allgemeine, 29.12.1971; Johannes L. Jansen, Ein fast vergessener Tonkünstler, in: Ebbes 1997 H. 1, 30 f.



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