Stadtlexikon Augsburg - Nachschlagewerk zur Geschichte der Stadt Augsburg und Schwabens.
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Kunz

Karl, * 23.1.1905 Augsburg, † 23.5.1971 Frankfurt/Main, Maler, Graphiker, Zeichner

Von: Dr. Gode Krämer (Stand: 2. Auflage Druckausgabe)

  • Studium 1921-1927 an der Akademie München. 1927-1930 in Berlin, 1931-1933 in Halle. Danach Berufsverbot (Entarteter Künstler) und Kriegsdienst. Nur wenige seiner Bilder überstanden die Bombardierung seines Hauses im Zweiten Weltkrieg, viele davon sind jedoch im Foto dokumentiert. 1947/49 Lehrauftrag an der Staatlichen Werkkunstschule in Saarbrücken. 1953 Übersiedlung nach Weilburg/Lahn. Seit 1957 Atelier in Frankfurt. 1959 Gastprofessor an der Werkkunstschule Saarbrücken. Zahlreiche Ausstellungen in Augsburg: u. a. 1947, 1948, 1953, 1965, 1971, 1983. Neun Bilder und sieben Zeichnungen in den Kunstsammlungen Augsburg.

Karl Kunz, Blasphemisches und Erotisches, 1974; Ulrike M. Schmidt, Der Maler und der Graphiker Karl Kunz, Diss. Saarbrücken 1982; Claudia Denk / Christina Krügl, Karl Kunz, Werkverzeichnis der Gemälde und Skulpturen, 1996.



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