Stadtlexikon Augsburg - Nachschlagewerk zur Geschichte der Stadt Augsburg und Schwabens.
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Herrenbach

Von: Günther Grünsteudel (Stand: 2. Auflage Druckausgabe)

  • Lechkanal, der bei der Pulvermühlschleuse (Damaschkeplatz) in nördlicher Richtung vom Hauptstadtbach abzweigt und sich nach 900 m bei der Geisbergschleuse in zwei Arme (Hanrei- und Proviantbach) teilt. Nach Werner wurde er bald nach dem Bau des Hochablasses vom Rat (den ’Herren’) errichtet, um für verschiedene Hammerwerke und Sägmühlen der Stadt eine vom Stift St. Ulrich und Afra und dem Bischof unabhängige Triebkraft zu liefern. Sein oberer Teil wurde Herrenbach, sein unterer Klingenbach (seit dem 19. Jahrhundert Hanreibach) genannt.
  • Herrenbachstraße (1954, Wolfram- und Herrenbachviertel, Amtlicher Stadtplan M 9/10).

Anton Werner, Die Wasserkräfte der Stadt Augsburg, 1905.



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