Stadtlexikon Augsburg - Nachschlagewerk zur Geschichte der Stadt Augsburg und Schwabens.
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Fraunberg

Josef Maria (Johann Nepomuk), Freiherr von und zu, * 10.8.1768 Fraunberg/Erding, † 17.1.1842 Bamberg, Bischof von Augsburg 1821-1824

Von: Dr. Gerhard Hetzer (Stand: 2. Auflage Druckausgabe)

  • Sein Vater war Geheimer Rat und Oberstjägermeister des Hochstifts Freising. Theologiestudium und Priesterweihe (1791) in Regensburg. Bis 1797 Pfarrer in Loiching, 1798-1801 in Cham. 1802-1807 Geheimer Rat und Generalschuldirektor, später Präsident des Geheimen Schul- und Studienbüros, maßgeblich beteiligt an der Einführung der Allgemeinen Schulpflicht einschließlich der Regelungen zur Lehrerbildung und Lehrerfortbildung. Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Im September 1821 Ernennung des Regensburger Domkapitulars zum Bischof von Augsburg (Konsekrierung im November 1821). Im März 1824 Berufung zum Erzbischof von Bamberg. Seit 1822 Angehöriger der Kammer der bayerischen Reichsräte.

Helmut Witetschek, Studien zur kirchlichen Erneuerung im Bistum Augsburg in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, 1965, 9-14; Peter Rummel, Die Augsburger Bischöfe, Weihbischöfe und Generalvikare vom 17. Jahrhundert bis zum 2. Vatikanischen Konzil, in: Jahrbuch des Vereins für Augsburger Bistumsgeschichte 24 (1990), 50 f.

Bischof Josef Maria von Fraunberg



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