Stadtlexikon Augsburg - Nachschlagewerk zur Geschichte der Stadt Augsburg und Schwabens.
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Eserwall

Von: Dr. Josef Mančal (Stand: 2. Auflage Druckausgabe)

  • Der 1519 in einem Gutachten empfohlene Bau einer Rundbastei (Basteien) Am Eser wurde 1542 durch hessische Werkleute realisiert. Der Name Eser geht vermutlich auf einen bischöflichen Amtmann Oeser zurück, der 1296 fassbar ist; ab 1372 ist die Bezeichnung ’Oeser’ als fester topographischer Begriff nachweisbar.
  • Eserwallstraße (1879, Lechviertel und Bahnhofs- und Bismarckviertel, Amtlicher Stadtplan K9)

Walter Emil Vock, Die Urkunden des Hochstifts Augsburg 769-1420, 1959, 80 f.; R. Hoffmann, Die Tore und Befestigungen der Stadt Augsburg, in: Zeitschrift des Historischen Vereins für Schwaben und Neuburg 13 (1886), 22-24; Jürgen Kraus, Das Militärwesen der Reichsstadt Augsburg, 1980, 355 f.; Hermann Kießling / Ulrich Lohrmann, Türme, Tore, Bastionen, 1987, 53-55.



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