Stadtlexikon Augsburg - Nachschlagewerk zur Geschichte der Stadt Augsburg und Schwabens.
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Dussler

(Georg) Hildebrand, * 8.10.1893 Augsburg, † 2.5.1979 Marktoberdorf, Benediktiner, Gymnasiallehrer, Heimatforscher

Von: Prof. Dr. Hans Frei (Stand: 2. Auflage Druckausgabe)

  • Schulbesuch in Augsburg. Nach begonnenem Studium an der TH München Freiwilliger im Ersten Weltkrieg, mehrfach verwundet. Nach dem Krieg Eintritt in das Benediktinerkloster Ettal (Primiz 1923) und Studium der Philosophie, Mathematik und Physik in Rom, München und Würzburg. 1927/28 Examen für das höhere Lehramt. Unterrichtete an Gymnasium und Philosophischer Hochschule bei St. Stephan und an der Erziehungsanstalt Ettal. 1939 für den Militärdienst laisiert, diente er bis 1944 in verschiedenen Einheiten (Oberstleutnant). 1946 Rückkehr ins Kloster Ettal. 1947 Leiter der Oberrealschule Füssen, später des Gymnasiums Niederaltaich. Neben naturwissenschaftlichen und pädagogischen Arbeiten bevorzugte er historische und kunsthistorische Themen; zahlreiche biographische Beiträge. Ehrenbürger der Gemeinde Lechbruck, deren Ortsgeschichte er verfasste. Mitglied der Schwäbischen Forschungsgemeinschaft, Herausgeber der ’Reiseberichte aus Bayerisch-Schwaben’.

Adolf Layer, Schwäbisches Ehrenbuch, 1985, 48-53; Bosls bayerische Biographie, Ergäzungsband, 1988, 31.



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