Stadtlexikon Augsburg - Nachschlagewerk zur Geschichte der Stadt Augsburg und Schwabens.
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Bigelmair

Andreas, * 21.10.1873 [Augsburg-] Oberhausen, † 29.3.1962 Dillingen, Kirchenhistoriker

Von: Dr. Dr. Anton Schneider / Günther Grünsteudel (Stand: 2. Auflage Druckausgabe)

  • Besuch des Gymnasiums bei St. Stephan zusammen mit Ludwig Curtius. Theologiestudium in München. 1897 Priesterweihe. 1899 Promotion. 1904 Habilitation und Privatdozent für Kirchengeschichte in München. 1906 außerordentlicher, 1915-1929 ordentlicher Professor in Dillingen, seit 1925 Rektor. 1929-1939 Professor für Patrologie und Pastoraltheologie in Würzburg, Geheimrat. 1941-1946 Lehrstuhlvertreter in Würzburg und München. Ab 1945 Wohnsitz in Dillingen. Ab 1928 Mitglied der Kommission für Bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. 1949 Gründungsmitglied der Schwä­bischen Forschungsgemeinschaft. 1953 Bundesverdienstkreuz 1. Klasse, Ehrenbürger von Dillingen. Geistlicher Rat, Päpstlicher Hausprälat, Konsultor der Konzilskommission für Seminarien und Universitäten (1960).
  • Prälat-Bigelmair-Straße (1973, Oberhausen-Süd, Amtlicher Stadtplan H, I 7).

Bibliographie, in: Jahrbuch des Historischen Vereins Dillingen an der Donau 54 (1952), 11-23; 64/65 (1963), 13 f.; Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte 25 (1962), 836-840; Adolf Layer, Andreas Biglmair und Dillingen, in: Jahrbuch des Historischen Vereins Dillingen an der Donau 64/65 (1963), 7-14; Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon 1, 1975, 588; Adolf Layer, Schwäbisches Ehrenbuch, 1985, 22-26.



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