Stadtlexikon Augsburg - Nachschlagewerk zur Geschichte der Stadt Augsburg und Schwabens.
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Augsburger Domsingknaben

Von: Dr. Stefan Miedaner / Günther Grünsteudel (Stand: 17.08.2010)

  • An der Augsburger Domkirche hat der Choralgesang eine bis ins 14. Jahrhundert zurückreichende Tradition. Ein bis 1865 bestehendes Singknaben-Institut wurde 1976 vom damaligen Domorganisten und heutigen Domkapellmeister Reinhard Kammler (* 1954) im Auftrag der Diözese neu gegründet. Die mittlerweile im In- und Ausland großem Erfolg konzertierenden Domsingknaben zählen zu den führenden deutschen Knabenchören. Sie singen im Wechsel mit dem Domchor die Kathedralliturgie (v. a. Gregorianischer Choral und Werke der Klassischen Vokalpolyphonie). Regelmäßige CD-Produktionen bei renommierten Labels, Opernverpflichtungen und zahlreiche Engagements beim Bayerischen Rundfunk. Der Knabenchor verfügt über ein eigenes Chorzentrum, das Haus St. Ambrosius.

Thea Lethmair, Ein Haus, glorreich ersungen, in: Unser Bayern 35 (1986), 98 f.; Theodor Wohnhaas, Aus der Geschichte der Augsburger Domsingknaben, in: Jahrbuch des Vereins für Augsburger Bistumsgeschichte 22 (1988), 47-54; Reinhard Kammler, Pulsierendes junges Leben am Dom: die Augsburger Domsingknaben, in: Schulreferat des Bischöflichen Ordinariats Augsburg: Kontakt 2007, 1, 20-28; Homepage (www.augsburger-domsingknaben.de).



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