Stadtlexikon Augsburg - Nachschlagewerk zur Geschichte der Stadt Augsburg und Schwabens.
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Burggrafenturm

(Peutingerstraße 24)

Von: Prof. Dr. Wolfgang Wüst (Stand: 2. Auflage Druckausgabe)

  • Das dreigeschossige Giebelhaus mit oktogonalen Erkern an den drei freistehenden Ecken und durch Bogen geöffnetem Untergeschoss wurde unter Bischof Friedrich (II.) errichtet, unter Bischof Heinrich (IV.) 1507 erneuert und 1753 renoviert. Es ist der letzte weitgehend unveränderte Teil der Bischofspfalz aus der Zeit vor den barocken Bauveränderungen im Domviertel und beherbergte bis 1802/03 die Amtsräume des Burggrafen, der als hochstiftischer Beamter auch nach Verlegung der Residenz des Bischofs nach Dillingen in Augsburg blieb. Heute Sitz der Sektion Augsburg des Deutschen Alpenvereins.

Detlev Schröder, Stadt Augsburg, 1975, 118, 132; Bernt von Hagen / Angelika Wegener-Hüssen, Stadt Augsburg, 1994, 350.

Burggrafenturm



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