Stadtlexikon Augsburg - Nachschlagewerk zur Geschichte der Stadt Augsburg und Schwabens.
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Arnold

von Augsburg, † 11.10.1345 Augsburg, Domdekan, Dompfarrer

Von: Dr. Günter Hägele (Stand: 2. Auflage Druckausgabe)

  • Studium wohl in Italien. Mehrfach im Gefolge Ludwigs IV. (des Bayern) in Italien auszumachen. Sein Erzbischof Konrad (IV.) von Salzburg gewidmetes juristisches Formelbuch ’Arengae iudiciales et extraiudiciales’ ist in einer Vielzahl von Handschriften überliefert (Frankfurt, Stadt- und Uuniversitätsbibliothek, Barth. 22; Vatikan, Cod. Borgh. 951, Vat. lat. 2746; Soest, Stadtbibliothek 37; München, Bayerische Staatsbibliothek, Clm 12253, 14280, 14963; Nürnberg, Stadtbibliothek Cent. II 60; Paris, Bibliothèque nationale, Ms. lat. 17535; Cambridge, Fitzwill. McClean 138; Basel, Universitätsbibliothek, A XI 35; Toledo, Kapitelsbibliothek, 5-29, 28-12). Leben und Werk Arnolds, der in Augsburg Domdekan und Dompfarrer war und in den Quellen den Magistertitel führt, sind bisher nicht untersucht.

Johann Friedrich von Schulte, Geschichte der Quellen und der Literatur des canonischen Rechts 2, 1877, 366; Albert Haemmerle, Die Kanoniker des hohen Domstifts zu Augsburg, 1935, 7, 28a, 45; Ders., Das Necrologium der Vicarierbruderschaft St. Mang am Dom zu Augsburg, 1958, 417.



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