Stadtlexikon Augsburg - Nachschlagewerk zur Geschichte der Stadt Augsburg und Schwabens.
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Antoniuskapelle

(Kopernikusstraße)

Von: Günther Grünsteudel (Stand: 2. Auflage Druckausgabe)

  • Der Neubau von 1953 enthält drei dem Friedberger Bildhauer Bartholomäus Eberl zugeschriebene Schnitzfiguren (1745, darunter die Standfigur des hl. Antonius von Padua, dem die Kapelle auch geweiht ist), die aus einer 1809 abgebrochenen Kapelle nördlich des damaligen Dorfes Haunstetten an der heutigen Haunstetter Straße stammen. Eine auf der gegenüberliegenden Straßenseite errichtete neuromanische Kapelle musste 1950 Straßenbaumaßnahmen weichen und wurde ihrerseits etwa 50 m weiter westlich durch den heutigen Bau ersetzt.

Haunstetten, 1983, 134; Bernt von Hagen / Angelika Wegener-Hüssen, Stadt Augsburg, 1994, 294 f.



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